Lehrer

wird unterrichtet von:

Mag. Anni Hirschvogl

Kontakt:

Tel.Nr.: 0650 336 336 9

Email: anni.hirschvogl@msdw.at

Video

 

Instrument

Mallets (Stabspiele)

 

Ab welchem Alter kann ich mit dem Schlagzeug beginnen?

Ab ca. sieben Jahren kann man mit dem Schlagzeug anfangen. 


Welche Unterrichtsformen gibt es?

Der Einzelunterricht findet in 25, 40 oder 50 Minuten-Einheiten statt. Für Anfänger im 1. Jahr reicht meist eine 25 Minuten Einheit.

 

Welches Instrument soll ich besorgen?

Besprechen Sie den Kauf unbedingt mit der jeweiligen Lehrkraft!  Dieser hilft gerne gerne bei der Instrumentenwahl und beim Aussuchen.

 

Wie ist das mit dem Üben?


Wichtig ist, dass man mit Freude und Hingabe übt. Wie lange man übt, hängt einerseits vom Alter ab, andererseits auch davon, wie man übt.

Üben hat aber vielfältigen Wert: Abgesehen vom Spaß daran fördert die Musik die Vernetzung und die Leistung im Gehirn, die Intelligenz, das soziale Miteinander

(Zusammenspielen, auf den anderen reagieren, einfühlen, zuhören, sich einbringen,… ), das Konzentrationsvermögen,... Üben ist eigentlich eine sehr meditative Tätigkeit.

Es wird gelernt, ein „Problem“ von mehreren Seiten anzupacken (spielerisch, emotional, technisch,.. ) man lernt auch, dass man für die Dinge, die man gerne tut, auch konsequent sein muss.

Das gilt nicht nur für Musik. Durch das Instrument erlernen lernt man auch viele andere Dinge im Leben

 

Wissenswertes über die Mallets:

MEINE INSTRUMENTENFAMILIE:

Schlaginstrumente

ZU MEINER GROßEN FAMILIE DER MALLETS GEHÖREN:

Xylophon, Marimbaphon, Glockenspiel, Metallophon, Vibraphon

ORFF-Instrumente: benannt nach dem Komponisten Carl Orff, der diese Instrumente im 20. Jh. erbauen ließ: es gibt sie als Glockenspiel, Xylophon, Metallophon, sind vom Tonumfang allerdings kleiner als die ursrünglichen Mallets. Es gibt sie auch einzeln als sogenannte Klangstäbe.

MEIN ALTER;

Xylophone waren früher Strohfiedeln – ein Wanderinstrument, Glockenspiele gab es bereits im Mittelalter, das Metallophon und das Vibraphon gibt es erst seit dem 20. Jh.

MEINE GRÖßE:

alle Stabspiele mit Holzstäben sind sehr groß, also ca. 1,5m – 4,5m lang; Stabspiele mit Metallstäben sind etwas kleiner, ca. 0,8m – 1,5m

MEINE FARBE:

alle Xylophone haben braune Holzstäbe, die Metallinstrumente haben silberne Stäbe; beim Vibraphon sind die Klangstäbe aus Aluminium. Xylophone gibt es auch aus Kunststoff, ihre Stäbe sind dann gelb oder auch braun wie Holz.

MEIN TONUMFANG:

Xylophon ist transponierend: c1-c4 klingt c2-c5, Glockenspiele transponiert um 2 Oktaven und sind verschieden groß von c2 – c4, Marimba ist klingend

Metallophone gibt es vom großen C bis zur 4. Oktave, das Vibraphon hat 3 Oktaven, vom f-f3

MEINE VORFAHREN:

z.B. Trogxylophone sind Holzstäbe über Holztröge aufgehängt, die Vorfahren der Glockenspiele wurden aus Porzellan gefertigt, auch Schlagplattenspiele

MEINE VERWANDTEN:

alle Schlaginstrumente wie z.B. Drum-set, Percussions, Pauke

ICH BESTEHE AUS:

Holzplatten mit Röhren aus Metall darunter oder Metallplatten, das Vibraphon hat ebenfalls Metallrohre unter den Platten, in welchen Metallplättchen gespannt sind, die mit Strom zum Drehen gebracht werden (Vibration) und mit einem Fußpedal abgedämpft werden

SO BRINGT MAN MICH ZUM KLINGEN:

darauf schlagen, sanft und wild

SEHR GERNE SPIELE ICH GEMEINSAM MIT:

verschiedensten anderen Instrumenten

MEINE LIEBLINGSMUSIK:

Erinnerung aus Zirkus Rene, Xylophonsolo

WAS ICH BESONDERS MAG:

wenn man mich mit den „richtigen“ Schlägeln zum Klingen bringt

WAS ICH ÜBERHAUPT NICHT MAG:

wenn man mich ohne abzudecken stehen lässt, da werde ich sehr staubig

BESONDERHEITEN:

alle Stabspiele gibt es in verschiedenen Größen, sie werden mit verschiedenen Schlägeln gespielt. Die Schlägelköpfe können aus Kork, Wolle, Filz, gewickelten Fäden, Holz oder Glas gemacht sein

VERSCHIEDENE SPIELTECHNIKEN:

mit unterschiedlichen Schägeln gespielt, kann man verschiedenste Klänge erzielen - von weich bis sehr hart, man kann mich auch mit 4 Schlägeln spielen (2 Schlägel pro Hand)

WENN DU MIT MIR SPIELEN MÖCHTEST

...solltest du eines dieser Instrumente zum Üben zu Hause haben