Lehrer

wird unterrichtet von: 

ML Mag. Roland Haas und ML Gabi Daubner

Kontakt für Fragen, Schnupperstunden etc:

Mag. Roland Haas 

Video

Instrument

Trompete

Trompete

 

Ab welchem Alter kann ich mit der Trompete beginnen?

Ab ca. fünf Jahren kann man mit der Trompete anfangen. 


Welche Unterrichtsformen gibt es?

Der Einzelunterricht findet in 25, 40 oder 50 Minuten-Einheiten statt. Für Anfänger im 1. Jahr reicht meist eine 25 Minuten Einheit.

 

Welches Instrument soll ich besorgen?

Besprechen Sie den Kauf unbedingt mit der jeweiligen Lehrkraft!  Dieser hilft gerne gerne bei der Instrumentenwahl und beim Aussuchen.

 

Wie ist das mit dem Üben?


Wichtig ist, dass man mit Freude und Hingabe übt. Wie lange man übt, hängt einerseits vom Alter ab, andererseits auch davon, wie man übt.

Üben hat aber vielfältigen Wert: Abgesehen vom Spaß daran fördert die Musik die Vernetzung und die Leistung im Gehirn, die Intelligenz, das soziale Miteinander (Zusammenspielen,

auf den anderen reagieren, einfühlen, zuhören, sich einbringen,… ), das Konzentrationsvermögen,... Üben ist eigentlich eine sehr meditative Tätigkeit. Es wird gelernt, ein „Problem“ von mehreren Seiten anzupacken (spielerisch, emotional, technisch,.. )

man lernt auch, dass man für die Dinge, die man gerne tut, auch konsequent sein muss. Das gilt nicht nur für Musik. Durch das Instrument erlernen lernt man auch viele andere Dinge im Leben.

 

Wissenswertes über die Trompete:

 

MEINE INSTRUMENTENFAMILIE:

Blehblasinstrumente

MEIN ALTER:

die heutige gewundene Form gibt’s seit dem 14. Jahrhundert Erfindung des Ventils um 1815

MEINE GRÖßE:

ca. 134 cm

MEINE FARBE:

silber - goldmessing

MEIN TONUMFANG:

kleines Fis – C’’’

MEINE VORFAHREN:

griechische Salpinx, römische Tuba

MEINE VERWANDTEN:

Flügelhorn, Piccolo, Kornett, Tuba, Waldhorn, Posaune

ICH BESTEHE AUS:

Mundstück, Mundrohr, Ventilen, Schallstück, Stimmzug, Wasserklappe, Schalltrichter

SO BRINGT MAN MICH ZUM KLINGEN:

für die Tonbildung erforderrliche Stellung und Spannung der Lippen am Mundstück. Ein Ton entsteht dadurch, dass die gespannten Lippen beim Ausatmen in Schwingungen versetzt werden. Diese Schwingungen werden über das Mundstück auf die Luftsäule in der Trompete übertragen und dabei zum typischen Trompetenklang veredelt.

SEHR GERNE SPIELE ICH GEMEINSAM MIT:

Klavier/Orgel, Horn, Posaune, Tuba, Streichern und Bläsern

MEINE LIEBLINGSMUSIK:

klassische Musik, Kammermusik, Orchester, Sinfonisches Blasorchester, Jazz, Popmusik, Blasmusik

WAS ICH BESONDERS MAG:

sachgerechter Umgang, Innenreinigung und Außenreinigung, reinigen und ölen der Ventile

WAS ICH ÜBERHAUPT NICHT MAG:

leise spielen müssen, Handschweiß, Dellen

VERSCHIEDENE SPIELTECHNIKEN:

Zungenstoß (Portato, Staccato), Anbinden an den vorhergegangen Ton (legato), zweifach Zunge „TÜ KÜ“ und dreifach Zung „TÜ TÜ KÜ“, Triller, Vorschlag, Doppelschlag usw.

WENN DU MIT MIR SPIELEN MÖCHTEST...

zum Blasen benötigst du eine gut trainierte Atmung! Musiziere im Stehen, denn so kann man viel besser atmen

DAS WÜNSCHE ICH MIR:

das tägliche Üben muss grundsätzlich eine Selbstverständlichkeit sein. In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß beim Üben!

 

BERÜHMTE TROMPETER:

 

       

          Lois Amstrong                                                            Maurice Andrè                                                       Miles Davis