Unterrichtsfächer
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TASTENINSTRUMENTE:
STREICHINSTRUMENTE:
SAITENINSTRUMENTE:
HOLZBLASINSTRUMENTE:
BLECHBLASINSTRUMENTE:
SCHLAGINSTUMENTE:
GESANG:
ELEMENTARE MUSIKPÄDAGOGIK:
Babygarten (4-18 Monate)
Musikgarten (18 Monate - 4 jährige)
- Musikgarten 1 18 Monate-3 jährige
- Musikgarten 2 3 -4 jährige
Musikalische Früherziehung (4-6 jährige)
Musikalische Früherziehung 1 4-5 jährige
Musikalische Früherziehung 2 5-6 jährige
div. Instrumental-Werkstätten (ab 5 Jahre)
Klavierwerkstatt
Gitarrenwerkstatt
Blockflötenwerkstatt
Schlagwerkstatt
Violinwerkstatt
ERGÄNZUNGSFÄCHER:
Musikkunde Elementar
Musikkunde 1
Musikkunde2
Gehörbildung
Voicefactory (Chorgesang)
ENSEMBLEFÄCHER:
Schulorchester
Blasorchester
Big-Band
Popband
Rockband
Streicherensemble
Hornensemble
Bläserensemble
Gitarrenensemble
Saxophonensemble
Klarinettenensemble
Blockflötenensemble
Schalgwerkensemble
Das Klavier ist ein Instrument mit einer Tastatur, die vom Cembalo und vom Clavichord stammt.
Das Klavier unterscheidet sich von seinen Vorgängern grundsätzlich durch seine Hammermechanik, die es dem Spieler erlaubt, durch stärkeres oder schwächeres Betätigen der Tasten laut und leise zu spielen.
Aus diesem Grund wurde das früheste bekannte Modell aus dem Jahre 1709 gravicembalo col pian e forte (italienisch für „Cembalo mit leise und laut") genannt.
Erbaut wurde es von Bartolomeo Cristofori, einem florentinischen Cembalobauer, der generell als Erfinder des Klaviers genannt wird.
Zwei seiner Klaviere existieren heute noch: Das Gehäuse des einen, im Jahr 1720 gebaut, steht im Metropolitan Museum of Art in New York, das andere, 1726 geschaffen, ist in einem Museum in Leipzig zu besichtigen.
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Das Keyboard

Keyboard wird von ML Roland Haas und ML Stephan Singer unterrichtet
Das Keyboard (engl. Tastatur) ist ein elektronisches Tasteninstrument.
Die Tastatur ist in zwei Teile geteilt, wobei auf der rechten ("oberen") Hälfte mit der rechten Hand die Melodie gespielt wird und auf der linken ("unteren") Hälfte mit der linken Hand Akkorde gespielt werden.
Die Begleitautomatik spielt aufgrund der Akkordeingabe vorprogrammierte Begleitungsmuster ("Styles") ab, die im wesentlichen von drei Instrumenten gespielt werden:
Schlagzeug, Bass und Begleitinstrument, z.B. Klavier, Gitarre etc. Je nach Preisklasse sind die Begleitmuster fest programmiert, oder lassen sich vom Spieler bearbeiten.
Für die Melodie stehen in der Regel eine große Anzahl von verschiedenen natürlichen und elektronischen Klangfarben zur Verfügung,
welche auch je nach Instrument fix sind, oder sich vom Spieler verändern lassen.
Akkordeon
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Das Akkordeon (Ziehharmonika)

Akkordeon (Faltenklavier) wir von Mag. ML Anni Hirschvogl unterrichtet.
Das Akkordeon ist ein tragbares Musikinstrument, bei dem ein Faltenbalg zwischen zwei rechteckigen Rahmen befestigt ist,
auf denen sich Knöpfe und (je nach Bauweise) eine Klaviatur befinden. Der Spieler zieht den Faltenbalg auseinander (Zug) und drückt ihn dann wieder zusammen (Druck).
So entsteht ein Luftstrom, der frei schwingende (durchschlagende), paarweise angeordnete Metallzungen, die Tonlamellen, in Schwingung versetzt, wodurch ein Ton erklingt.
Die verschiedenen Töne werden durch Drücken der Knöpfe und Tasten erzeugt. Die Tonlamellen und Knöpfe für die Bassnoten (Begleitung) befinden sich auf der linken Seite,
Zungen und Tasten für die Melodienoten auf der rechten. Das Akkordeon gehört zur Gruppe der Ziehharmonikas. Die Ziehharmonikas werden nach ihrem Konstruktionsprinzip
in zwei Gruppen eingeteilt: wechseltönige und gleichtönige Instrumente. Bei den wechseltönigen Instrumenten erzeugt jede Taste auf Zug und Druck einen unterschiedlichen Ton
(Bsp.: Steirische Harmonika). Bei den gleichtönigen Modellen erzeugt jede Taste auf Zug und auf Druck ein und denselben Ton, d.h., beide Tonlamellen eines Lamellenpaares sind gleich gestimmt.
Die am weitesten verbreitete Version des Akkordeons ist das Klavierakkordeon (Schifferklavier), ein gleichtöniges (chromatisches) Instrument, das auf der Melodieseite anstelle
von Knöpfen eine Tastatur ähnlich der des Klaviers hat. Ein akkordeonähnliches Instrument namens Handäoline wurde in den zwanziger Jahren des 19.Jahrhunderts in Berlin entwickelt.
Das erste Akkordeon ließ Cyrillus Demian 1829 in Wien patentieren. Die ersten Modelle besaßen zehn Melodieknöpfe und fünf Bassknöpfe. Bei den nachfolgenden Instrumenten wurden
weitere Knöpfe hinzugefügt, wodurch Tonumfang und Vielseitigkeit des Instruments zunahmen. Das Klavierakkordeon entstand in den fünfziger Jahren des 19.Jahrhunderts.
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Die Violine (Geige)

Violine (Geige) wird in der Musikschule von ML Mag. Teresa Meckel unterrichtet.
Die Violine ist das kleinste Instrument der Geigenfamilie und spielt in den höchsten Tonlagen. Auch die Viola (Bratsche), das Violoncello (Cello) und der Kontrabass gehören zur Geigenfamilie. Der Bogen, mit dem die Saiten angestrichen und zum Klingen gebracht werden, ist eine dünne, konkav gekrümmte Stange aus Pernambukholz von etwa 75Zentimeter Länge, zwischen deren Enden (Frosch und Spitze ) etwa 150 bis 250Rosshaare gespannt sind. Zur Verstärkung der Reibung sind die Haare mit Kolophonium bestrichen. Die Violine hat vier Saiten, die im Quintabstand auf die Noten g-d1-a1-e2 (von unten nach oben) gestimmt sind. Bei frühen Violinen bestanden die Saiten aus reinem Darm. Heute sind sie aus Darm, Aluminium, Silber, Stahl oder mit Metall umsponnenem Kunststoff. Die Hauptbestandteile der Violine sind die Decke, die gewöhnlich aus gut abgelagertem Fichtenholz besteht, der Boden aus Ahornholz sowie die Zargen, der Hals, das (bundlose) Griffbrett (Ebenholz), der Wirbelkasten, die Schnecke, der Steg (Hartholz), der Saitenhalter und die F-Löcher (Schall-Löcher, vgl. Abbildung). Die Decke, der Boden und die Zargen bilden den hohlen Resonanzkörper. Im Resonanzkörper befindet sich der Stimmstock, der auch Seele genannt wird. Dies ist ein dünnes Holzstäbchen, das rechts unter dem Diskantfuß zwischen Boden und Decke gestellt wird. Der Bassbalken befindet sich ebenfalls im Inneren des Korpus. Dies ist ein langer Holzstab, der unterhalb der tiefsten Saite leicht schräg an die Decke angeklebt ist. Der Stimmstock und der Bassbalken dienen der Übertragung des Klanges im Korpus und dienen zusätzlich zur Stabilisierung. Die Saiten verlaufen vom Saitenhalter (am unteren Ende) über den Steg und das Griffbrett bis zum Wirbelkasten, wo sie an verstellbaren Stimmwirbeln befestigt sind. Verschiedene Tonhöhen werden erzielt, indem der Spieler die Finger seiner linken Hand auf die Saite legt und diese gegen das Griffbrett drückt.
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Die Viola (Bratsche)

Viola (Bratsche) wird bei uns an der Musikschule von ML Mag. Teresa Meckel unterrichtet.
Ohne Zusatz genannt ist dies die Bezeichnung für das Altinstrument der Violinfamilie, die Bratsche (französisch alto), mit vier in Quinten gestimmten Saiten auf c-g-d1-a1. Die Viola ist zwei bis sieben Zentimeter länger als die Geige, eine Quinte tiefer gestimmt und variiert in der Größe mehr als Geige und Cello. Die meisten Violen haben in den unteren Tonlagen einen samtartigen, weichen Klang, in den mittleren und oberen einen vollen Klang.Die frühesten erhaltenen Exemplare sind zwei relativ große Violen des italienischen Geigenbauers Gasparo da Salò aus dem 16.Jahrhundert. In einer größeren Partitur ist die Viola zum ersten Mal in der Oper Orfeo (1607) von Claudio Monteverdi verzeichnet. Als Soloinstrument nahm sie im 17. und in der ersten Hälfte des 18.Jahrhunderts jedoch eine untergeordnete Rolle ein. Die Geschichte der Viola als Soloinstrument beginnt um 1740 mit Georg Philipp Telemann. Danach hatte die Viola ihre große Blütezeit. Zwischen 1740 und 1840 entstanden circa 140Violakonzerte. Konzertierend wird die Viola auch in Mozarts Sinfonia concertante Es-dur KV364 verwendet. In der Frühklassik emanzipierte sich die Viola daneben auch in der Kammermusik. Im 19. und 20.Jahrhundert hat das Interesse an der Viola als Soloinstrument wieder etwas abgenommen. Die Symphonie für Viola und Orchester Harold en Italie (1834) von Hector Berlioz gilt als das wichtigste Solowerk im 19.Jahrhundert. Im 20.Jahrhundert schrieben u.a. Hindemith, Milhaud, Bartók und Schostakowitsch bedeutende Konzertmusik mit Viola. Der wichtigste Teil des Violarepertoires im 19. und 20.Jahrhundert ist freilich trotzdem die Kammermusik, vor allem das Streichquartett. Die Noten für die Viola werden im Altschlüssel (Bratschenschlüssel) notiert. Die Unterschiedliche Schlüsselwahl bei den Streichinstrumenten ist auf die unterschiedliche Stimmung zurückzuführen.
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Das Violoncello (Cello)

Violoncello wird bei uns an der Musikschule von ML Gernot Cerajsek unterrichtet.
Das Violoncello ist ein großes, tief gestimmtes Musikinstrument der Violinfamilie, das der Spieler zwischen den Knien hält. Das Cello hat vier Saiten und erreicht einen Tonumfang von über vier Oktaven. Die frühesten, bis heute erhalten gebliebenen Celli sind zwei Exemplare des italienischen Geigenbauers Andrea Amati aus der Mitte des 16.Jahrhunderts. Bis Ende des 18.Jahrhunderts war das Cello in erster Linie ein Nebeninstrument, es bildete Basslinien und gab der Musik Fülle. Johann Sebastian Bach komponierte um 1720 sechs Suiten für Cello ohne Begleitung. Im 18.Jahrhundert schrieben Antonio Vivaldi und Luigi Boccherini Cellokonzerte. Mozart komponierte interessanterweise kein Solokonzert für dieses Instrument. Zu den im 19.Jahrhundert entstandenen Werken für das Cello gehören Konzerte von Johannes Brahms und dem tschechischen Komponisten Antonín Dvorák. Im 20.Jahrhundert stellten Komponisten wie Sergej Prokofjew und Dmitrij Schostakowitsch die Eignung des Cellos als Soloinstrument unter Beweis. Die bedeutendsten Cellisten des 20.Jahrhunderts waren der gebürtige Spanier Pablo Casals und der in Russland geborene Cellist Mstislaw Rostropowitsch.
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Der Kontrabass

Kontrabass wird in der Musikschule Deutsch-Wagram von Mag. Eva Steinhauser unterrichtet.
Der Kontrabass ist das tiefste und größte Streichinstrument . Der Kontrabass, auch Bassgeige genannt, ist etwa 1,8Meter hoch und hat normalerweise vier Saiten, die im Quartabstand gestimmt sind (1E-1A-D-G). Diese Töne werden im Bassschlüssel notiert, eine Oktave höher als klingend. Manchmal ist eine fünfte Saite vorhanden, die auf 1C oder 2H gestimmt ist. Bei einigen Instrumenten ist ein Mechanismus vorhanden, mit dem die E-Saite bis zum 1C nach unten gestimmt werden kann.
Im 18. und 19.Jahrhundert waren auch dreisaitige Kontrabässe in der osteuropäischen Volksmusik in Gebrauch. Der Kontrabass wird mit einem Stachel auf den Boden gestellt und im Stehen (oder auf einem Sitzhocker) gespielt. Der Bogen wird entweder mit Untergriff oder mit Obergriff (französische Haltung) geführt. Im 18.Jahrhundert wurde der Kontrabass ins Orchester aufgenommen, anfangs die Cellostimme oktavierend, seit der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts als eigenständiges Instrument. Für den Kontrabass wurden zahlreiche solistische Werke geschrieben, u.a. von Karl Ditters von Dittersdorf, Carl Stamitz, Domenico Dragonetti und Sergej Kussewizkij. Eines der berühmtesten Kammermusikwerke mit Kontrabassbesetzung ist das so genannte Forellenquintett von Franz Schubert. Im Jazz spielt der Kontrabass (hauptsächlich gezupft) eine große Rolle. Hier wird er zur Markierung des Grundrhythmus und der Harmoniefolge eingesetzt.
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Die Konzertgitarre

Konzertgitarre wird bei uns von ML Mag. Krisztina Dobo, ML Rudolf Oschelda und ML Sonja Mitterer unterrichtet.
Die Gitarre ist ein Musikinstrument der Lautenfamilie mit flachem, achtförmigem Korpus, rundem Schalloch und einem Hals mit Bünden, über den sechs Saiten laufen. Die Saiten sind am Ende des Halses an Wirbelschrauben befestigt, am anderen Ende an einem Querriegel, der auf den Klangkörper aufgeleimt ist. Die drei oberen Saiten bestehen in der Regel aus Darm oder Nylon, die unteren aus Metall. Der Spieler drückt mit den Fingern der linken Hand die Saiten auf bestimmte Bünde, um die gewünschten Tonhöhen zu erzeugen, mit den Fingern der rechten Hand zupft er die Saiten. Bei Gitarren mit reinen Metallsaiten werden die Saiten mit einem kleinen, flachen Plektrum angerissen. (siehe E-Gitarre)
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Die E-Gitarre

E-Gitarre wird bei uns an der Musikschule von ML Rudolf Oschelda und ML Mag. Krisztina Dobo unterrichtet.
Die Elektrogitarre wurde in den dreißiger Jahren in den USA für die Schlagermusik entwickelt und hat einen massiven, nicht klingenden Korpus.
Ihr Klang muss daher elektronisch verstärkt werden und kann auch mit diversen Effektgeräten manipuliert werden.
Ihr Erfinder, der amerikanische Musiker Les Paul, entwickelte Prototypen und machte das Instrument ab Beginn der vierziger Jahre populär.
Es gibt viele unterschiedliche Bauweisen der E- Gitarre. Jeder Erzeuger hat seinen eigenen Stil in der Bauart wie auch im elektronischen Klang.
Einen großen Unterschied im Klang machen die Tonabnehmer, welche zu Anfangszeiten der E- Gitarre noch handgewickelte Spulen waren.
Es gibt auch viele Effektgeräte, die den Klang einer E-Gitarre noch zusätzlich verändern können, wie zum Beispiel Chorus, Echo, Flanger und vieles mehr.
In der heutigen Zeit ist der Verzerrerbei den Jugendlichen sehr beliebt und es gäbe keine Heavy Metall Band ohne diese Effektgeräte für die E-Gitarre.
Die "Westerngitarre" ist eine Zwischenform von Klassischer und E- Gitarre. Sie hat einen großen Resonanzkörper, hat Stahlseiten und einen eingebauten Tonabnehmer.
Viele Modelle haben auch einen eingebauten Vorverstärker welcher mit Batterie elektrisch gespeist wird.
Eine Besonderheit ist der E- Bass. Die Seiten sind zwar gleich lang wie bei der E- Gitarre, allerdings dicker und 1 Oktave tiefer gestimmt.
E- Bässe gibt es jetzt auch schon mit 5 und 6 Saiten.
E- Gitarre und E- Bass sind Instrumente des 20. Jahrhunderts und gehören in der heutigen Jazz- und Popularmusik zu den wichtigsten Instrumenten.
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Der E-Bass

E-Bass wird bei uns an der Musikschule von ML Rudolf Oschelda und ML Mag. Krisztina Dobo unterrichtet.
Mit dem Aufkommen der E-Gitarre ergab sich das Problem, dass in damaligen Bands der verwendete Kontrabass hinsichtlich der Lautstärke unterlegen war.
Auch Bässe wurden in der Folge mit einem Tonabnehmersystem ausgerüstet.
Der E-Bass selbst wurde seit den 1950er - Jahren entwickelt. Er basiert auf zwei Instrumentenfamilien: dem Kontrabass und der Gitarre bzw. E-Gitarre.
Lange Zeit dachte man, der Fender Precision Bass (1950) sei der erste elektrisch verstärkte Bass, der so wie eine traditionelle Gitarre horizontal getragen werden kann.
Vergessen wurde Audiovox Manufacturing & Co., die kleine Firma, die ca. 1935/36 den "#736 Electric Bass Fiddle" auf den Markt brachten.
Nachforschungen ergaben, dass, obwohl der Bass ein paar Mal verkauft wurde (vor allem an Gospel- und Country-Bands),
er der damaligen Zeit so weit voraus war, dass er nie richtig ankam. Audiovox machte um 1950 dicht.
Der erste E-Bass, der in Serie produziert wurde, war der Precision-Bass von Fender.
Die Bezeichnung "Precision" bezieht sich auf die Tatsache, dass dieser Bass (im Gegensatz zum Kontrabass)
Bünde hatte und somit die Töne für den Spieler einfacher präzise zu greifen sind.
Leo Fender übertrug im Grunde die grundlegende Bauweise einer E-Gitarre auf den Bass, modifizierte jedoch die einzelnen Bauteile wie Korpus,
Hals und Tonabnehmer (auch Pickups) dahingehend, so dass sie die tiefen Frequenzen, sowie die höhere mechanische Belastung durch die Saitenspannung aushielten.
Ein großer Unterschied zum Kontrabass bestand zudem darin, dass die E-Bässe horizontal gespielt werden,
währenddessen Kontrabässe beim Spielen vertikal (upright) gehalten werden.
Aus den nötigen Umbauten folgen auch einige Unterschiede zwischen dem E-Bass und der E-Gitarre:
Halslänge: Die Hälse des E-Basses sind länger als die der E-Gitarre, das liegt daran, dass der E-Bass
aufgrund der längeren Wellenlängen der niederfrequenten Töne, längere Saiten benötigt.Es gibt mehrere Längentypen bei E-Bässen, short-, medium-, long- und extra-long-scale. Am häufigsten verbreitet ist jedoch der Long-Scale.
Saitendicke: Auch die Saiten weisen eine höhere Dicke auf, da die höhere Saitenmasse das Schwingungsverhalten ändert,
so dass erst durch dickere Saiten der gewünschte tiefe Ton bei akzeptabler Saitenspannung erreicht werden kann.
Stimmbildung
- Stimmbildung versteht sich als Training sowohl der Sprech- als auch der Singstimme unter besonderer Beachtung der emotionalen Beteiligung des/r Ausführenden. Dabei kann in Einzelunterricht, Klein- oder/und Großgruppen gearbeitet werden. Durch das Wissen und die Berücksichtigung der engen Verbindung von Stimme und Persönlichkeit wird eine Verbesserung der stimmlichen Leistungsfähigkeit bzw. Gesunderhaltung der Stimme nur mit Blick auf die Gesamtpersönlichkeit einhergehen können.
Förderung der Freude am ein- und mehrstimmigen Singen und somit Hinführung zum Chor- bzw. Ensemblesingen. Förderung der Sing- und Sprechtechnik auf unterschiedlichen Altersstufen (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) durch gezieltes Stimmtraining. Ein besonderes Anliegen ist die Kinderstimmbildung. Hinführen zu einem ökonomischen Stimmgebrauch und zu Qualitätsstimmen um eine weitere Förderung im Sologesangsunterricht zu ermöglichen. Wesentliche Bedeutung kommt der emotionalen Beteiligung beim Gebrauch sowohl der Sprech- als auch der Singstimme zu.
Musical-Gesang

Musical-Gesang wird bei uns an der Musikschule von ML Sonja Mitterer unterrichtet.
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Die Blockflöte (Sopranflöte)

Wird an der Musikschule von ML Gabi Daubner, ML Mag. Eva Steinhauser und ML Roland Haas unterrichtet.
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Die Querflöte

Querflöte wird bei uns in der Musikschule von Mag. Eva Steinhauser unterrichtet:
Die Querflöte war in China bereits um 900 v. Chr. bekannt und gelangte um 1100 n. Chr. nach Europa, wo sie zunächst als Militärflöte im deutschsprachigen Raum verwendet wurde, daher die alte Bezeichnung Deutsche Flöte. In der Kammermusik des 16. und 17. Jahrhunderts wurden Instrumente aus den Familien der Sopran- bis Bassflöten gespielt. Diese Flöten waren aus einem Stück gefertigt, hatten eine zylindrische Bohrung und sechs Grifflöcher. Die Querflöte wurde um 1600 durch die französische Familie Hotteterre, die sich auf die Herstellung von Holzblasinstrumenten spezialisiert hatten, umgestaltet. Diese Instrumentenbauer entwickelten eine Flöte, die sich aus drei Teilen zusammensetzte. Um 1700 verdrängte diese Querflöte die Blockflöte als typische Orchesterflöte. Im Lauf der Zeit wurden immer mehr Klappen hinzugefügt, um die Intonation bestimmter Töne zu verbessern. Um 1800 war die Querflöte mit vier Klappen üblich, im 19. Jahrhundert wurden Querflöten mit acht Klappen entwickelt.
Im Jahr 1832 schuf der deutsche Flötenbauer Theobald Boehm eine Querflöte mit verbesserter konischer Bohrung, die er sich 1847 patentieren ließ, und die auch im 20. Jahrhundert noch die am weitesten verbreitete Querflöte ist. Die zylindrische Boehm-Flöte besteht aus Metall oder Holz und hat mindestens 13 Tonlöcher. Sie hat einen Tonumfang von drei Oktaven, vom eingestrichenen C aufwärts. Weitere Orchesterflöten sind die Piccoloflöte, die Altflöte und die Bassflöte.
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Piccoloflöte

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Die Oboe
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Oboe (Wiener Oboe) wird bei uns an der Musikschule von ML Gernot Cernajsek unterrichtet.
Die Oboe ist ein in Frankreich entstandenes wichtigstes Instrument der Holzbläsergruppe im Orchester, bestehend aus einem schnabelförmig zugeschnittenen Doppelrohrblatt als Mundstück, dreiteiliger Hartholzröhre mit enger konischer Bohrung und einem komplizierten Griffloch- und Klappenmechanismus mit bis zu 23Klappen. Durch den Atem des Bläsers werden die Rohrblätter in Schwingung versetzt, wodurch ein obertonreicher, durchdringender Klang entsteht. Der Tonumfang der modernen Oboe beträgt zweieinhalb Oktaven.
Das Instrument wurde im 17.Jahrhundert im Umkreis von Jean Hotteterre und Michel Philidor aus dem damals verbreiteten Diskantpommer entwickelt, einer Abart der mittelalterlichen Schalmei. Ab 1700 setzte es sich in den Orchestern in ganz Europa durch, nachdem es von Frankreich aus zunächst nach England gelangt war. Frühe Modelle hatten in der Regel sieben Grifflöcher und zwei Klappen, es waren jedoch auch Formen mit vier Klappen in Gebrauch. Um 1800 wurde die Zahl der Klappen bis auf 15 oder mehr erhöht. In Deutschland und Österreich wurde das so genannte deutsche Klappensystem von J.Sellner (1832) mit weicherer Bohrung und weicherem Klang verwendet, gegenüber dem sich jedoch die kleineren, im Ton etwas schärferen Instrumente des französischen Systems, entwickelt ab 1840 von G.Thiébert, durchsetzen konnten, die eine sehr enge Bohrung haben. Zu den Komponisten, die Musikwerke für Oboe schrieben, gehören Händel, Haydn, Mozart, Beethoven, Schumann und Nielsen. Das Englischhorn (französisch: Cor anglais, italienisch: Corno inglese) ist eine Quint tiefer gestimmt als die Oboe und entstand wahrscheinlich aus der von Johann Sebastian Bach verwendeten Oboe da caccia (italienisch: Jagdoboe). Es hat einen birnenförmigen Schallbecher (Liebesfuß) und ist im Klang dunkler und elegischer als die Oboe. Die Oboe d'amore (italienisch: Liebesoboe) wurde um 1720 entwickelt und ebenfalls bereits von Bach in seinen Kompositionen benutzt. Sie klingt eine Terz tiefer als die Oboe. Das Heckelphon ist eine 1904 von W.Heckel konstruierte Baritonoboe, eine Oktave unter der Oboe, mit kugelförmigem Liebesfuß. Zur Familie der Oboen zählt man auch alle anderen direkt angeblasenen Doppelrohrblattinstrumente, auch wenn sie sich hinsichtlich der Form, des Materials und der Grifflöcher teilweise erheblich von der klassischen Oboe unterscheiden. Dazu gehören z.B. der antike Aulos mit separaten Spielpfeifen, die aus dem Orient übernommene Schalmei (auch die im arabischen Raum verbreitete Zurna) oder die japanische Hichiriki.
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Die Klarinette

Klarinette wird an der Musikschule von ML Michael Vogt unterrichtet.
Die Klarinette ist ein Holzblasinstrument mit einfachem Rohrblatt und zylindrischer Röhre. Es besteht aus dem Mundstück, der so genannten „Birne", dem Ober- und Unterstück und dem trichterförmigen Schallstück.
Das gebräuchlichste Mitglied der Klarinettenfamilie ist die auf B gestimmte Sopranklarinette (Umfang d-b3); Sopranklarinetten gibt es auch in A- und C-Stimmung. Außerdem gibt es die Altklarinette in Es, das Bassetthorn, die Bassklarinette (Umfang C/D-f2) und die Kontrabassklarinette (Umfang F1-b1). Das Bassetthorn war ein Vorläufer der Altklarinette im ausgehenden 18.Jahrhundert. Für alle Klarinetten wird die Musik eine große Sekunde über dem Klang notiert, so bezeichnet also der Ausdruck B-Klarinette die Notation, nicht die tatsächlich klingende Grundnote des Instruments. Die Klarinette wurde um 1700 von Johann Christoph Denner aus dem Chalumeau entwickelt. Die Klappenzahl wurde im Lauf der Jahre von zwei auf 13 erhöht. Um etwa 1840 hatten sich zwei komplexe Klappensysteme herausgebildet. Das eine dieser Systeme ist das System Boehms, das in den meisten Ländern angewendet wird und 1844 vom französischen Instrumentenbauer Auguste Buffet patentiert wurde, der die Flötenentwicklungen seines deutschen Kollegen Theobald Boehm auf Klarinetten anwandte. Das zweite, auf einer engeren Bohrung basierende, dunkler klingende System wurde um 1860 vom belgischen Instrumentenbauer Eugène Albert entwickelt.
Die Klarinette gehörte seit Mitte des 18.Jahrhunderts zur Standardbesetzung des Orchesters. Seitdem wurden viele bedeutende Solo- und Kammermusikwerke für und mit Klarinette geschrieben, u.a. von Wolfgang Amadeus Mozart, Louis Spohr, Carl Maria von Weber, Paul Hindemith und Aaron Copland. Auch im Jazz ist die Klarinette ein bevorzugtes Instrument.
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Das Saxophon

Saxophon wird an der Musikschule von ML...........unterrichtet.
Das Saxophon ist ein Blasinstrument aus Metall mit einfachem Rohrblatt (Klarinettenmundstück) und weiter, stark konischer Mensur, entwickelt von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax um 1840. Das Rohr hat 20Tonlöcher, die durch Klappen abgedeckt sind. Diese Klappen können durch einen Hebelmechanismus gruppenweise mit den ersten drei Fingern jeder Hand geöffnet werden. Zwei Zusatzlöcher, die so genannten Überblaselöcher, erlauben es, Töne zu erzeugen, die eine Oktave über oder unter der Normallage erklingen. Das Klappensystem ähnelt dem der Oboe. Heute wird das Saxophon in acht Größen gebaut, vom Sopranino bis zum Subkontrabass. Die am häufigsten verwendeten Saxophone sind das Sopran-, das Alt-, das Tenor- und das Baritonsaxophon. All diese Versionen haben einen Tonumfang von zweieinhalb Oktaven. Die meisten Saxophone haben ein nach oben aufgebogenes Schallstück und ähneln dadurch der Bassklarinette. Das Sopransaxophon ist dagegen gerade gebaut wie die A- oder die B-Klarinette. Das Saxophon hat einen warmen, samtartigen, in hohen Lagen durchdringenden und in tiefen Lagen etwas schnarrenden, manchmal sogar blechigen und metallischen Klang.
Das Saxophon wurde im Jahr 1844 erstmals im Symphonieorchester eingesetzt. Einige Werke sind speziell für dieses Instrument komponiert worden, z.B. von den französischen Komponisten Hector Berlioz und Georges Bizet. Der deutsche Komponist Richard Strauss setzte in seiner Symphonia Domestica (1903) ein Saxophonquartett ein. Weitere bedeutende Sololiteratur für das Saxophon sind z.B. die Rhapsodie für Saxophon und Orchester (1903) von Claude Debussy und die Phantasie für Saxophon und Orchester (1948) von Heitor Villa-Lobos. Trotz dieser Bemühungen konnte sich das Saxophon im Symphonie- und Opernorchester allerdings nicht durchsetzen. Bei Militärkapellen nehmen Saxophone in der Regel den Platz der Klarinetten ein. In den USA war das Saxophon eng mit der Entwicklung des Jazz verbunden und errang größte Bekanntheit als Soloinstrument. Berühmte Jazz-Saxophonisten sind Sidney Bechet (Sopran), Charlie Parker (Alt), Lester Young, John Coltrane, Coleman Hawkins (Tenor) und Gerry Mulligan.
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Die Trompete ist ein Blechblasinstrument, dessen Klang durch die Schwingung der Lippen des Trompetenspielers am Mundstück erzeugt wird. Es gibt mehrere Bauarten bei den Trompeten, von der kleinen Bachtrompete bis zur Konzerttrompete mit Drehventilen. Eine Sonderform ist das Flügelhorn, welches etwas voluminöser gebaut ist, wodurch der Klang weicher und dunkler wird. Das Flügelhorn wird wie die Trompeten sowohl mit Perinet- als auch mit Drehventilen gebaut. Bei der Blasmusik hat das Flügelhorn eine große Tradition und es wird auch im Jazzbereich häufig verwendet.
Trompete wird an der Musikschule von ML Gabi Daubner und ML Mag. Roland Haas unterrichtet.
Das Flügelhorn

Flügelhorn wird an der Musikschule von ML Gabi Daubner und ML Mag. Roland Haas unterrichtet.
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Das Waldhorn

Waldhorn wird bei uns an der Musikschule von ML Mag. Roland Haas unterrichtet.
Es ist eines der ältesten Blasinstrumente. In der heutigen Form wird es in der Regel in F gebaut, für besondere Anforderungen auch in B. Das Horn besteht meist aus Messing wird aber auch in vereinzelten Fällen auch aus Silberblech hergestellte. Die Röhrenlänge ist beim F-Horn = 3.78m und beim B-Horn = 2.75m. Der Ton wird, wie bei allen Blechblasinstrumenten, mit den Lippen erzeugt. Die Schwingung der Lippen wird über das Mundstück in Trichterform in die Röhre übertragen und dort verstärkt. Der Klang des Waldhorns ist zum großen Anteil der Form des Mundstückes zuzuschreiben. Das Horn hat den größen Tonumfang aller Blechblasinstrumente und ein geübter Hornist kann mehr als 16 Naturtöne erzeugen. Die enge Lage der Naturtöne ab der Mittellage und die damit verbundene Treffsicherheit der Töne verlangen vom Hornisten viel Übung und ein gutes Gehör.
Komponisten wie Mozart, Beethoven, C. M. von Weber, R. Wagner, A. Bruckner und Richard Strauss gaben dem Horn in ihren Kompositionen einen besonderen Stellenwert.
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Das Tenorhorn (Bariton)

Tenorhorn wird an der Musikschule von ML Stephan Singer unterrichtet.
Das Tenorhon ist ein Blechblasinstrument, dessen Klang durch die Schwingung der Lippen des Musikers am Mundstück erzeugt wird. Das Tenorhorn klingt genau eine Oktave tiefer als die Trompete. Es hat ebenso wie die Trompete 3 Ventile. Notiert wird für das Tenorhorn im Violinschlüssel. Die gleiche Bauart, nur etwas voluminöser, gilt für das Baritonhorn. Dieses Instrument wird allerdings im Bassschlüssel notiert und hat 4 Ventile. Als Faustregel gilt: Je größer das Blechblasinstrument, desto größer auch das Mundstück. Das Tenorhorn und das Baritonhorn spielt in der traditionellen Blasmusik eine große Rolle. In der Böhmischen und Mährischen Blasmusik werden diese beiden Instrumente virtuos eingesetzt.
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Die Posaune

Posaune wird an der Musikschule von ML Stephan Singer unterrichtet.
Die Posaune ist ein Blechblasinstrument mit überwiegend zylindrischem Rohr, kesselförmigem Mundstück und Zugvorrichtung.
Die Posaune entstand um 1450 in Burgund als Weiterentwicklung der Zugtrompete und wurde in verschiedenen Größen gebaut, zunächst vor allem als Alt-, Tenor- und Bassposaune.
Abgesehen von dem dickeren Blech und der engeren Stürze, die einen weicheren, lieblicheren Ton ergaben, entsprach die frühe Posaune bereits der heute üblichen Form.
Die englische Bezeichnung für dieses Instrument lautete Sackbut, abgeleitet von dem französischen Wort Saqueboute, was eigentlich „zieh! (und) stoß!" heißt und auf die
Zugvorrichtung des damaligen Modells anspielt. Die Posaune wurde damals vor allem in der Kirchen- und Kammermusik eingesetzt. Um 1700 verlor sie außer in Stadtkapellen
zunehmend an Bedeutung, fand jedoch später Eingang in die Militärmusik, wo sie auch ihre heute üblichen weit ausladenden Stürze erhielt. Posaunen mit Ventilen wurden
um 1800 eingeführt, doch maß man ihnen keinen wesentlichen Einfluss auf die Klangverbesserung zu.
Die Tonveränderung geschieht bei der Posaune durch die Verlängerung des Instruments mittels eines beweglichen Außenzuges. Das Hinausschieben dieses Zuges ermöglicht eine
Vertiefung der Töne und sechs Halbtöne. Dadurch wird die Produktion reiner Töne sowie gleitender Übergänge (glissando, portando) möglich. Heute werden vor allem
die Tenorposaune in B (zweiter Naturton, der bis E abgesenkt werden kann; Tonumfang E-d2; Pedaltöne E1-B1), die Tenorbassposaune (eine Tenorposaune, deren Stimmung durch ein Quartventil auf F1 gesenkt werden kann;
Tonumfang H1-f1) und die Kontrabassposaune (in F1, bei der die Stimmung durch Ventile auf Es1, C1 und sogar As1 gesenkt werden kann), seltener Alt- und Diskantposaunen verwendet.
Weitere Varianten sind Ventilposaunen mit drei bis vier Spielventilen anstelle des Zuges. Die Posaune wurde wegen ihres weichen Klanges gerne in feierlichen Chorsätzen colla parte eingesetzt.
Im Orchester wird sie seit dem Ende des 18.Jahrhunderts meist im Trio oder Quartett verwendet. Umfangreiche Literatur für Posaune solo oder im Ensemble existiert in der so genannten Turmmusik.
Wichtige Werke für die Posaune schrieben Ludwig van Beethoven und Anton Bruckner (Aequal), im 20.Jahrhundert Frank Martin, Paul Hindemith, Darius Milhaud, Ernest Bloch und Luciano Berio.
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Die Basstuba

Basstuba wird an der Musikschule von ML Stephan Singer unterrichtet.
Die Tuba ist das am tiefsten klingende Blechblasinstrument mit drei oder mehreren Ventilen, einem becherförmigen Mundstück,
in ovalen, senkrecht verlaufenden Windungen gebogenem Rohr und nach oben gerichtetem Schalltrichter.
Die Tuba gehört zur Familie der Bügelhörner, die sich aus den Militärsignalhörnern entwickelt haben.
Sie wurde 1835 von dem preußischen Militärsachverständigen Friedrich Wilhelm Wieprecht und dem Berliner Instrumentenbauer Carl Wilhelm Moritz entwickelt.
Die Tuba hat einen Tonumfang von mehr als drei Oktaven. Sie wird meistens als Basstuba in Es oder F (1Des bis f1)
oder als Kontrabasstuba in B oder C (2A bis c1) gebaut. Die B-Kontrabasstuba wird manchmal auch als „Doppeltuba" bezeichnet.
Zu ihren Vorläufern zählen der Serpent (ein S-förmiges, tiefes Holzblasinstrument mit Grifflöchern) und die Ophikleide (ein tiefes Blechblasinstrument aus der Familie der Klappenhörner).
Eine Tuba mit kreisförmiger Windung ist das Helikon. Das Sousaphon ist eine Variation des Helikons. Die etwa 3,6 bis 5,4Meter lange Röhre der Tuba verläuft überwiegend konisch,
die Mensur differiert regional stark: In Frankreich und England bevorzugt man Modelle mit engerer Bohrung, im deutschsprachigen Raum und in Osteuropa
Tuben mit besonders weiter Bohrung und orgelartig vollem Klangvolumen. Wagnertuben sind Instrumente mit vier Ventilen und einer engeren Bohrung. Sie wurden speziell für Richard Wagner gebaut,
der für seinen Ring des Nibelungen hornähnliche Klangfarben benötigte. Anton Bruckner kombinierte die Kontrabasstuba mit den Wagnertuben in seiner 7. und 8.Symphonie.
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Das Drumset

Wird bei uns in der Musikschule von ML Mag. Anni Hirschvogl und Dir. Kpm. Karl Rosenmayer unterrichtet.
Allgemein bezeichnet das Schlagzeug eine Zusammenstellung von Schlaginstrumenten - Trommeln verschiedener Größe und Stimmung Becken Pauken und anderem. In der Orchestermusik spricht man auch vom Schlagwerk .
Der gängige Begriff Schlagzeug bezeichnet jedoch das was im englischen Sprachraum das drum set oder auch drum kit ist. Hierbei ist die aus Jazz - und Rockmusik bekannte Zusammenstellung von Trommeln und Becken gemeint.
Dem Schlagzeuger sind im Aufbau seines Instruments praktisch keine Grenzen gesetzt trotzdem hat sich ein Standard-Aufbau für fünfteilige Sets etabliert. Die Trommeln sind normalerweise eine mit dem Fuß getretene große Trommel (Bassdrum) eine kleine Trommel Resonanzfell (Snaredrum) und in der Regel zwei bis drei (bisweilen auch erheblich mehr) auf unterschiedliche Höhe gestimmte saitenlose Trommeln ( TomToms ). Hinzu kommen das Rhythmus- oder auch Ridebecken die HiHat -Becken mit Maschine sowie verschiedene Crashbecken und deren Variationen. Vor dem Spieler sozusagen im Schoß des Spielers ist die Snaredrum plaziert. Mit dem linken Fuß bedient man die Hi-Hat und mit dem rechten die Bassdrum. Die kleineren TomToms sind auf der Bassdrum montiert. Die dritte der drei TomToms steht oder hängt rechts neben dem Spieler sodass er sie locker mit der rechten Hand erreichen kann. Das Ridebecken steht hinter der tiefsten TomTom. Ergänzt wird das Schlagzeug oftmals durch zusätzlich angebrachte Percussioninstrumente wie Glocken Tamburine und Holzblöcke. Zu guter Letzt ist da noch das Crashbecken welches rechts oberhalb der HiHat plaziert ist. Für Linkshänder ist der genannte Aufbau genau gespiegelt zu betrachten.
Im Allgemeinen ist der Aufbau eines Schlagzeuges keiner Norm unterworfen. So hat es über die Historie hinweg immer wieder Schlagzeuger gegeben die diese klassischen Aufbaukonzepte bewusst oder aus ihren Bedürfnissen heraus aufgebrochen und sich z.T. weithin etabliert haben (z.B. das sog. Doppelbasstrommelspiel).
Die Trommeln sind heutzutage meist beidseits mit Fellen aus Kunststoff bespannt. Das bespielte Fell heißt Schlagfell das nicht bespielte an der Unterseite der Trommel mitschwingende Fell nennt man Resonanzfell. Die Felle werden in der Regel mit Metall- selten auch mit Holzrahmen aufgespannt die je nach Durchmesser der Trommeln mit 6 bis 10 Stimmschrauben aufgespannt sind. Die Kessel der großen Trommel und der TomToms sind meistens aus Holz. Verschiedene Hersteller experimentieren immer wieder mit Kunststoffkesseln die sich aber bisher noch nicht durchgesetzt haben. Die Snaredrum kann einen Kessel aus Stahl Messing oder Holz haben.
In den 80er Jahren kamen auch mehr und mehr elektronische Varianten in den Handel. Hierbei wird das klangerzeugende Signal (Trigger) an einen Synthesizer oder Sampler übergeben der den eigentlichen Klang erzeugt. Diese in den 80er und Anfang der 90er Jahre stark vertretene Variante des Schlagzeuges behauptet sich Heutzutage nur noch in Nischen. Für die elektronische Erzeugung von Schlagzeugklängen wird nach wie vor häufig auf sog. Drumcomputer zurückgegriffen.
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Die Pauken

Wird bei uns in der Musikschule von ML Mag. Anni Hirschvogl und Dir. Kpm. Karl Rosenmayer unterrichtet.
Die Pauken, vorwiegend im Symphonieorchester eingesetzt, kommen aus Arabien. Sie wurden bereits im Mittelalter während der Kreuzzüge und der Eroberung Spaniens durch die Mauren nach Europa gebracht und - zusammen mit den Trompeten - bei Festmusiken an den Höfen und in der Militärmusik als Prunkinstrument der Reiterei verwendet. Auch dieses Instrument wurde im Laufe der Zeit immer weiter perfektioniert. So führt der Weg dieses Instrumentes von der Schraubenpauke (hier mussten diese Instrumente noch mittels Spannschrauben, die einzeln mit der Hand betätigt wurden, gestimmt werden) über die Kurbel - oder Hebelpauke, danach weiter über die Drehkesselpauke zur heutigen modernen Pedalpauke, die technisch am vollkommensten ist. Sie wird durch einen mit dem Fuß betätigten Hebelmechanismus gestimmt. Die meisten Pauken sind mit einem Zeiger versehen, der die jeweilige Stimmung angibt, was vor allem ein schnelles Umstimmen erleichtert.
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Die Mallets (Stabspiele)
Die Stabspiele (Mallets) bestehen aus unterschiedlichen, sowohl aus Holz aber auch aus Metall bestehenden Instrumenten wie beispielsweise dem Xylophon oder Marimbaphon (Holzstäbe), dem Vibraphon (Metallstäbe) oder dem Glockenspiel (Metallplatten). Alle werden durch das Anschlagen mit einem Schlägel zum klingen gebracht. Der Begriff Mallet-Instrumente basiert auf deren Anschlagwerkzeug, den Schlägeln (engl. Mallet) und umfasst Instrumente mit Klangstäben. Durch den Komponisten Carl Orff gewannen sie besondere Bedeutung in der Musikerziehung, und jeder kennt sie aus Kindergarten oder Schule. | |
| Xylophon oder Marimbaphon sind sich sehr ähnlich, obwohl nicht gleichen Ursprungs. Beide haben hölzerne Stäbe. die in zwei Reihen klaviaturmäßig angeordnet sind. Beim Marimbaphon sind zusätzliche klangverstärkende Resonanzröhren untergehängt, die den weichen, tragenden Klang hervorrufen. | ![]() |
Das Glockenspiel existiert seit dem 9. Jhdt., wo es von Mönchen gebaut wurde. Die heutigen Stahlstäbe waren zu dieser Zeit noch Glöckchen. | ![]() |
| Die Klangstäbe des Vibraphons bestehen aus Aluminium. Die Tonschwingungen werden zusätzlich durch einen Elektromotor beeinflusst. Er versetzt kleine Metallscheiben den Resonanzröhren in Drehung, wodurch die typische Vibration entsteht. | ![]() |
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Percussions
Wird bei uns in der Musikschule von ML Mag. Anni Hirschvogl und Dir. Kpm. Karl Rosenmayer unterrichtet.
| '''Perkussion''', auch '''Percussion''' (lat. schlagen, erschlagen, "percussor" auch "Mörder") geschrieben, gilt in der Musik als Oberbegriff für das Spiel aller Instrumentenarten aus dem Bereich der Schlag- und Effektinstrumente. Die Perkussion gilt als die urtümlichste Form des Musizierens und ist in Instrumentierung und Spielweise stark durch regionale Besonderheiten geprägt. | |
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Babygarten (4-18 Monate)

Der Babygarten wird bei uns in der Musikschule von ML Mag. Anni Hirschvogl abgehalten.
Für die Kleinsten wurde der Musikgarten für Babys – kurz „Babygarten“ – auf Basis des Musikgartens entwickelt.
Er lädt Babys bis 18 Monaten und deren Eltern zum musikalischen Spiel ein.
Gemeinsames Musizieren und Musikhören in dieser frühen Phase ist für das Kind Nahrung für Körper, Seele und Gehirn.
Mit Tönen und Geräuschen können Sie Ihr Baby zum Lachen bringen – mit einem Lied wieder beruhigen.
Babys erkunden mit Hingabe Stimme und Körper.
Sie untersuchen alles in der näheren Umgebung, was rasselt und knistert, leuchtet und klappert-
Genau die richtige Zeit, um im „Musikgarten für Babys“ Rasseln, Klanghölzer und bunte Tücher zu erobern.
- Der Babygarten ist ein Kurs für Babys ab dem ca. 4. Monat bis ca. 18. Monat in Begleitung eines Elternteils.
- Dieser Kurs findet 1x pro Woche statt.
- Die Eltern erhalten durch den Besuch unseres Kurses die Gelegenheit musikalisch mit ihrem Kind zu spielen und somit zum Wohlbefinden des Babys und dessen allgemeiner Entwicklung beizutragen.
- Wir lernen verschiedene Fingerspiele, Kniereiter, Echospiele, Tänze … die die Eltern zu Hause mit Ihrem Baby machen können.
- Materialien wie z.B. Rasseln, Schlaghölzer, Tücher, Trommeln u.s.w. finden in diesem Kurs Verwendung und schulen die Entwicklung der Sinnesorgane sowie die musikalische Begabung und die Intelligenz des Säuglings.
Musikgarten (18 Monate - 4 Jahre)


Der Musikgarten wird bei uns an der Musikschule von ML Mag. Anni Hirschvogl abgehalten.
- Was passiert im Musikgarten?
- Musikgarten ist ein spielerisches Früherziehungskonzept, das ein entwicklungsgerechtes Musizieren zwischen Kind und Eltern fördert.
- Geborgen, an der Seite eines Elternteils oder einer Bezugsperson, erfahren die Kinder die wunderbare Welt der Musik.Durch musikalische Kinderspiele, Tänze und durch das gemeinsame Singen, können die Kinder zusammen mit ihren Eltern ohne vorgegebene Leistungserwartungen die eigene Stimme und ihren Körper entdecken und Freude daran haben. Einfache Instrumente wie Klanghölzer, Glöckchen, Rasseln und Trommeln, führen das Kind in die Welt der Klänge.
- Der "Musikgarten" betont die musikalische Wechselbeziehung zwischen dem Kleinkind und dem Erwachsenen. Wenn Eltern z.B. etwas vorsingen, so ist dies für ein Kleinkind der stärkste Anreiz zum eigenen Singen.
- Alle Sinne Ihres Kindes werden geschult und die Freude am musikalischen Tun wird geweckt.
- Musik fördert Ihr Kind im sprachlichen, motorischen und sensitiven Bereich.
- Eine Bezugsperson soll in jeder Stunde dabei sein.
Musikalische Früherziehung (4-6 Jahre)

Elementares Musizieren für Kinder von vier bis sechs Jahren.
Ziele
Zentrales Anliegen ist, durch das gemeinsame Musizieren Neugierde und Begeisterung zu wecken, zu erhalten und Interessen auszubauen. Die vielfältige spielerische und ganzheitliche Auseinandersetzung mit Musik beim Singen, Bewegen und Tanzen, Hören und graphischen Darstellen von Musik, elementarem Musizieren auf Instrumenten sowie beim Bauen einfacher Instrumente ermöglicht eine altersgemäße grundlegende musikalische Bildung. Die Kinder entdecken und erfahren musikalische Phänomene wie Tempo, Dynamik, Rhythmus, Tonhöhe sowie musikalische Formen und können Selbstvertrauen im eigenen musikalischen Ausdruck finden. Rhythmusschulung, Gehörbildung und die Entwicklung eines Grundverständnisses für graphische und traditionelle Notation sind weitere Inhalte.
Instrumente, die an der Musikschule im Instrumentalunterricht erlernt werden können, werden vorgestellt und nach Möglichkeit ausprobiert.
Folgende Lehrkräfte unterrichten bei uns musikalische Früherziehung:
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Instrumental-Werkstätten
Nach der Musikalischen Früherziehung besteht die Möglichkeit in div. Instrumental-Werkstätten unseren Musikunterricht fortzusetzen, dieser Unterricht wird in Dreier-Gruppen abgehalten. Es gibt: Blockflöten-Werkstatt, Schlag-Werkstatt, Klavier-Werkstatt u.s.w.

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Musikkunde

Lästige Pflicht oder sinnvoller Ergänzungsunterricht?
Begleitende Theoriekurse
für die Instrumental- und Gesangsausbildung
| Elementarstufe | Musikkunde Elementar |
| Unterstufe | Musikkunde I |
| Mittelstufe | Musikkunde II |
| Oberstufe | Musikkunde III |
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Gehörbildung

Wird bei uns von ML Mag. Teresa Meckel unterrichtet.
Eine wichtige Grundvoraussetzung für anspruchsvolles Musizieren ist neben der Beherrschung des Instruments auch das verstehende Hören. Erst damit erschließen sich die Geheimnisse der Musik ganz.
Um Rhythmen, Intervalle und Tonhöhen richtig bestimmen zu können muss das Gehör entsprechend geschult werden. Die Gehörbildung ist daher eine wichtige Grundlage nicht nur für alle diejenigen, die Musik professionell betreiben wollen - z. B. indem sie ein Musikstudium anstreben sondern auch für relative Anfänger an einem Musikinstrument.
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Popularmusikensemble
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Schulorchester

Leitung: ML Gabi Daubner
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Instrumental Ensembles:
Querflötenensemble
Leitung: ML Mag. Eva Steinhauser
Trompetenensemble
Leitung: ML Mag. Roland Haas
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Klarinettenensemble
Leitung: ML Michael Vogt
Streicherensemble
Leitung: ML Mag. Teresa Meckel
Percussionensemble
Leitung: Dir. Kpm. Karl Rosenmayer
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